Grundprinzipien.
W/m·K
Kupfer 401, Aluminium 235, Stahl 50 und Kunststoff 0,2.
Ausdehnung je Grad
Stahl 12, Aluminium 23, Kunststoffe 80 bis 200 und Invar 1,2 µm/m·°C.
J/kg·K
Wärmekapazität. Aluminium 900, Stahl 460 und Kunststoff 1500.
°C
Aluminium 660. Stahl 1500. Wolfram 3400. Bei Kunststoffen schwankt der Wert.
Wärmeaufnahme
Das Schmelzen nimmt Wärme auf. Genutzt wird das in Heatpipes und Phasenwechselmaterialien.
Oberflächeneigenschaft
Schwarzes Eloxal 0,9. Poliertes Aluminium 0,05. Das wirkt sich auf die Wärmestrahlung aus.
Häufige Fragen
Diamant 2200, Silber 429, Kupfer 401 und Aluminium 235 W/m·K.
Invar 36 liegt bei etwa 1,2 × 10⁻⁶/°C. Keramiken bei 2 bis 5. Kunststoffe sind mit 80 bis 200 am höchsten.
Haben zusammengefügte Teile unterschiedliche Ausdehnungskoeffizienten, entstehen thermische Spannungen und die Maße wandern mit der Temperatur.
Dient der Berechnung der Kühlleistung. Je höher die spezifische Wärmekapazität, desto mehr Wärme wird je Grad aufgenommen.
Wachse und Salzhydrate nehmen beim Schmelzen Wärme auf. Sie dienen der Kühlung und der Wärmespeicherung.
Die Kühlung durch Strahlung hängt vom Emissionsgrad ab. Schwarze Flächen strahlen mehr ab. Bei erhöhter Temperatur fällt das ins Gewicht.
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