Grundprinzipien.
Von der Berechnung geführt
Die Finite-Elemente-Berechnung optimiert die Massenverteilung. Generatives Design.
Verbundwerkstoff statt Metall
Kohlefaserverbund statt Stahl. Aluminium statt Stahl.
Innere Porosität
Gedruckte Gitterstrukturen ersetzen massive Querschnitte.
Innenliegende Hohlräume
Wo möglich hohle statt massiver Bauteile.
Doppel-T gegenüber massiv
Der Doppel-T-Träger bringt viel Steifigkeit je Masse. Das Rohr nutzt den Hohlraum.
Kohlefaser
Verbundwerkstoff, wenn die höchste Steifigkeit je Masse gefragt ist.
Häufige Fragen
Die Finite-Elemente-Berechnung findet die optimale Massenverteilung für gegebene Lasten. Mit Werkzeugen des generativen Designs.
Kohlefaser wiegt 1,5 g/cm³ gegenüber 2,7 bei Aluminium: rund 50 % weniger bei gleicher Steifigkeit.
Innenliegende Gitterstrukturen ersetzen das Vollmaterial und senken die Masse um 30 bis 70 %. In der Luftfahrt ist das Standard.
Leichtbau verteuert in der Regel um 30 bis 100 %. Je nachdem, welche Priorität die Branche setzt.
Der 3D-Druck ermöglicht Gitterstrukturen. Der Faserverbundaufbau ist spezieller. Je nach Verfahren.
Finite-Elemente-Berechnung und physische Prüfung. Masse, Steifigkeit und Festigkeit werden nachgewiesen.
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